Jotun VISIR Holzgrundierung

Neues Holz muss generell iprägniert werden. Mit den JOTUN Grundierungen JOTUN TREGRUNNING KLAR (lösemittelhaltig) oder VISIR OLJEGRUNNING PIGMENTERT (wasserbasierend) erzielst du gleichzeitig einen Schutz gegen Bläue, Fäulnis und Pilzbefall. 

Bei Renovierungen müssen rohe und saugende Holzflächen sorgfältig grundiert werden. Das Saugverhalten kannst du leicht durch eine Benetzungsprobe mit Wasser feststellen. Träufel hierzu Wasser auf die geschliffene, vorbereitete Fläche. Breitet sich die Feuchtigkeit schnell aus, ist eine Grundierung notwendig, um das Saugverhalten zu egalisieren. 

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Hierzu verwendest du JOTUN TREGRUNNING KLAR (lösemittelhaltig) oder VISIR OLJEGRUNNING PIGMENTERT (wasserbasierend). Dabei auch die Hirnholzflächen (Schnittflächen) satt nass-in-nass mehrmals grundieren, sowie eventuell vorhandene Risse im Holz ebenfalls satt ausgrundieren. Die Grundierung darf auf der Oberfläche keinen dickschichtigen Film bilden.

Nach dem Grundieren die Flächen vor einer Weiterbearbeitung mindestens 24 Stunden trocknen lassen! Niedrige Lufttemperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Die Grundierung sollte sich vor einer Überarbeitung nicht mehr klebrig anfühlen. Spachtelarbeiten an Holzflächen im Außenbereich sollten nicht ausgeführt werden. 

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Untergrundvorbehandlung - Wissenswertes zur Untergrundvorbehandlung

Bei neuem Holz ist keine Vorbehandlung notwendig. Jedoch muss berücksichtigt werden, dass unter neuem Holz auch wirklich neues, unbewittertes Holz zu verstehen ist. War das Holz bereits der Witterung ausgesetzt, findet schon nach kurzer Zeit ein Ligninabbau statt. Das Holz ist nicht mehr zu 100 % tragfähig und die Anhaftung von Anstrichen wird nachteilig beeinflusst. 

Eventuelle Verschmutzungen mit Schleifpapier Körnung P 80 – P 120 entfernen, Holzflächen abstauben und das saubere, trockene Holz möglichst allseitig grundieren mit JOTUN VISIR Oljegrunning klar (lösemittelhaltig) oder mit JOTUN VISIR Oljegrunning pigmentert (beige pigmentiert, wasserbasierend), hierbei auch die Hirnholzflächen (Schnittflächen) bis zur Sättigung nass in nass mehrmals grundieren. Hirnholzflächen haben ein bis zu 200-fach höheres Saugvermögen als die Fläche und sollten daher stets satt bis zur Sättigung bearbeitet werden. 

Eine umgehende Grundierung ist von großer Bedeutung, da bereits nach wenigen Tagen der Abwitterungsprozess des Holzes durch die UV- und Feuchtigkeitsbelastung beginnt

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Untergrundvorbehandlung - Neues Holz

Bei neuem Holz ist keine Vorbehandlung notwendig. Jedoch muss berücksichtigt werden, dass unter neuem Holz auch wirklich neues, unbewittertes Holz zu verstehen ist. War das Holz bereits der Witterung ausgesetzt, findet schon nach kurzer Zeit ein Ligninabbau statt. Das Holz ist nicht mehr zu 100 % tragfähig und die Anhaftung von Anstrichen wird nachteilig beeinflusst. 

Eventuelle Verschmutzungen mit Schleifpapier Körnung P 80 – P 120 entfernen, Holzflächen abstauben und das saubere, trockene Holz möglichst allseitig grundieren mit JOTUN VISIR Oljegrunning klar (lösemittelhaltig) oder mit JOTUN VISIR Oljegrunning pigmentert (beige pigmentiert, wasserbasierend), hierbei auch die Hirnholzflächen (Schnittflächen) bis zur Sättigung nass in nass mehrmals grundieren. Hirnholzflächen haben ein bis zu 200-fach höheres Saugvermögen als die Fläche und sollten daher stets satt bis zur Sättigung bearbeitet werden. 

Eine umgehende Grundierung ist von großer Bedeutung, da bereits nach wenigen Tagen der Abwitterungsprozess des Holzes durch die UV- und Feuchtigkeitsbelastung beginnt

Untergrundvorbereitung - altes/verwittertes Holz - Tragfähigkeit des Altanstrichs

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Prüfung des Altanstrichs auf Tragfähigkeit

Tragfähig bedeutet, die Altbeschichtung haftet am Untergrund und ist für einen Folgeanstrich geeignet. Mit einem Klebeband kann dies gut festgestellt werden: Klebeband auf den Untergrund aufkleben, fest anreiben und ruckartig abziehen. Zeigen sich an der Rückseite des Klebebandes Farbpartikel und/oder vergraute Holzstellen, so ist der Untergrund nicht tragfähig. Loser Altanstrich oder Holzfasern müssen auf jeden Fall entfernt werden.

Notwendige Vorarbeiten

Lose, verwitterte Holzfasern oder nicht mehr tragfähige Altanstriche müssen mittels Schleifpapier, Körnung von P 60 – P 100, in Faserrichtung des Holzes entfernt werden. 
Hierzu eignen sich, dem jeweiligen Bauteil entsprechend, Schleifmaschinen wie Schwing-, Exzenter- oder Dreieckschleifer. Ist das Holz schon länger bewittert und sind die Frühholz- und Spätholzzonen ausgeprägter, empfiehlt sich das Ausbürsten mit so genannten Zirkularbürsten oder Messingbürsten, um auch die tiefer liegenden Frühholzzonen gründlich zu reinigen. 
Auf den Einsatz von Stahlbürsten sollte verzichtet werden, da hier eventuell zurückbleibende Stahlpartikel dunkle Verfärbungen der Anstriche verursachen können.Um einen ausreichenden Farbauftrag im Kantenbereich zu gewährleisten, muss beim Schleifen darauf geachtet werden, dass scharfe Kanten mit einem Radius von ca. 2 mm gerundet werden.

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